Sport

25.03.2009

Rennspektakel: Dubai World Cup 2009

Fünfzehn der weltbesten Vollblut-Rennpferde galoppieren am Samstag, den 28. März 2009, beim Dubai World Cup um die Wette. Beim weltweit höchstdotierten Pferderennen sind insgesamt sechs Millionen Dollar zu gewinnen. 3.600.000 Dollar streicht allein der Sieger ein. Sechs weitere Rennen finden im Rahmen der Veranstaltung statt. Für alle zusammen sind Preisgelder in Höhe von über 21 Millionen Dollar ausgeschrieben.

Unabhängig von den Ergebnissen wird der 14. Dubai World Cup in die Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate eingehen. Das Rennen soll das letzte sein, das auf der prestigeträchtigen Rennbahn Nad Al Sheba ausgetragen wird. Zukünftig treiben die Jockeys ihre Pferde in der neuen Pferderenn-Stadt Meydan ins Ziel.

Adnan Kazim, Senior Vice President Commercial Operations der in Dubai ansässigen Fluggesellschaft Emirates, kommentiert: „Seit dem ersten Rennen 1996 beteiligt sich Emirates als Titelsponsor bei diesem Event. Ich bin sicher, dass es ein unvergesslicher Tag wird, wenn die letzten Lichter der Nad-Al-Sheba-Rennbahn erlöschen und mit der Eröffnung von Meydan eine neue Ära anbricht.“

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Die besten Chancen auf den Sieg beim diesjährigen Dubai World Cup räumen Experten zwei Rennpferden ein: dem in den USA trainierten Albertus Maximus sowie dem Lokalhelden Asiatic Boy.

Albertus Maximus gehört Scheich Hamdan bin Rashid Al Maktoum und wird von Kiaran McLaughlin trainiert. Zusammen konnte das erfolgreiche Trainer-Besitzer-Gespann schon 2007 den Dubai World Cup mit Invasor für sich entscheiden.

Der Vorjahreszweite, Asiatic Boy, zählt zu Scheich Mohammed bin Khalifa Al Maktoums Besitz. Der Vollblüter würde den ersten Sieg beim Dubai World Cup für seinen Trainer Mike de Kock nach Hause bringen. Die dritte Runde der Al Maktoum Challenge konnte er Anfang März bereits für sich entscheiden. Hierbei ging es über die Weltcup-Distanz von 2.000 Metern auf der Weltcup-Rennbahn Nad al Sheba.

Insgesamt 15 Pferde aus sechs Ländern fliegen beim Dubai World Cup über den Turf. Casino Drive läuft zum Beispiel für Japan, Gloria de Campaeo für Brasilien.

Quelle : DRC; Bilder: DTCM